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Allgemeine Geschäftsbedingungen
Diese AGBs sind vertraglicher
Bestandteil zu den Ausbildungskursen und Seminaren, die „WayUP - Die Schule für
Heilpraktiker“ (WayUP) anbietet. Irrtum und Preisänderungen bleiben vorbehalten.
Wenn im Folgenden von „Teilnehmer“ die Rede ist, dient dies nur der einfacheren
Lesbarkeit und es sind damit gleichbedeutend sowohl Teilnehmerinnen als auch
Teilnehmer gemeint.
1. Anmeldung Die Anmeldung zu unseren
Ausbildungskursen und Seminaren kann bequem als Online-Anmeldung über unseren
Internet-Auftritt erfolgen (www.wayup-heilpraktiker.de/Anmeldung.htm). Wir
nehmen Ihre Anmeldung aber auch gerne schriftlich oder per Telefon entgegen.
Bitte beachten Sie, dass auch eine telefonische Anmeldung verbindlich ist.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von WayUP eine schriftliche Bestätigung.
Erst mit dieser schriftlichen Bestätigung kommt der Vertrag über unsere
Ausbildungskurse und Seminare zustande. WayUP kann Bewerber jederzeit ohne
Angabe von Gründen ablehnen.
2. Durchführung Voraussetzung, dass ein
Ausbildungskurs oder ein Seminar stattfindet, ist, dass mindestens sechs
Teilnehmer angemeldet und bestätigt sind. In Einzelfällen entscheidet WayUP,
ob ein Ausbildungskurs oder Seminare mit weniger als sechs Teilnehmern
stattfindet. Sofern ein Ausbildungskurs oder Seminar ausgebucht ist oder nicht
zustande kommt, benachrichtigen wir Sie umgehend. Die bis dahin für diesen
Ausbildungskurs oder dieses Seminar bezahlten Beträge werden zurückerstattet,
weitere Ansprüche sind ausgeschlossen. Die Wahl der Räumlichkeiten für
Ausbildungskurse und Seminare sowie die Wahl der Dozenten liegt im Ermessen von
WayUP. Kann ein Termin zu einem Ausbildungskurs oder einem Seminar nicht
stattfinden, weil der Dozent z.B. durch Unfall, Krankheit oder anderem
verhindert ist, wird dieser Termin ggf. durch einen anderen Dozenten und ggf. zu
einem anderen Thema durchgeführt oder notfalls an einem anderen Tag in
Abstimmung mit den Teilnehmern nachgeholt. Die betroffenen Teilnehmer werden
darüber umgehend informiert. Eventuelle Änderungen, Terminverschiebungen,
Kursabsagen - auch kurzfristig - sind also immer vorbehalten. Die Teilnehmer
werden darüber aber unverzüglich informiert. Weitere Ansprüche (z.B.
Fahrtkostenersatz) sind ausgeschlossen. Während der bayerischen Schulferien
findet kein Termin für einen Ausbildungskurs oder ein Seminar statt.
3.
Ausbildungskurs-/Seminar-Gebühren Es gelten die jeweils in den aktuellen
Broschüren sowie auf unserem Internet-Auftritt angegebenen Preise. Alle
vorangegangenen Preisangaben verlieren mit Erscheinen der aktuellen Termine und
Preise ihre Gültigkeit. Die von WayUP zur Verfügung gestellten Materialien
(Skripten etc.) sind in den Ausbildungskurs-/ Seminar-Gebühren enthalten.
Weitere Aufwendungen im Zusammenhang mit der Ausbildung wie z.B. Kosten für
Fachliteratur, polizeiliches Führungszeugnis, Prüfungsgebühren etc. sind vom
Teilnehmer selbst zu tragen. Monatliche Ausbildungskurs-/Seminar-Gebühren ist
zum Monatsersten im Voraus fällig. Die Bezahlung erfolgt durch
Bankeinzug/Lastschrift oder Überweisung. Monatliche Ausbildungskurs-/
Seminar-Gebühren werden durch Ferien- oder Feiertage nicht unterbrochen und
nicht in der Höhe des Betrages gemindert. Begleicht ein Teilnehmer zwei
unmittelbar aufeinander folgenden Monatszahlungen nicht, ist WayUP zur
fristlosen Kündigung des Ausbildungskurses berechtigt. Den hierdurch
entstehenden Schaden trägt der Teilnehmer.
4. Rücktritt Falls ein
angemeldeter Ausbildungskurs- oder Seminar-Teilnehmer zurücktritt, gelten
folgende Regelungen: Der Rücktritt muss schriftlich (Brief oder eMail)
gegenüber WayUP erklärt werden. Für Fristen gilt als Stichtag der Zugang des
Rücktrittes bei WayUP. Folgende Rücktrittsgebühren sind mit dem Rücktritt
sofort zur Zahlung fällig:
Bei Rücktritt mehr als 2 Wochen vor
Ausbildungskurs-/Seminar-Beginn: kostenlos
Bei Rücktritt bis zu 2 Wochen vor
Ausbildungskurs-/Seminar-Beginn: 50.- Euro
Bei Rücktritt bis zu 1 Woche vor
Ausbildungskurs-/Seminar-Beginn: 100.- Euro
Bei Rücktritt danach bis zum
Ausbildungskurs-/Seminar-Beginn: 50% der
Ausbildungskurs-/Seminar-Gebühr.
Bei Nichterscheinen oder Kursabbruch des
Teilnehmers ist die volle Ausbildungskurs-/Seminar-Gebühr fällig. Dies gilt auch
bei unvorhersehbaren Ereignissen in der Sphäre des Teilnehmers oder bei akuter
Krankheit des Teilnehmers. Es besteht für den Teilnehmer jedoch die Möglichkeit
einen Ersatzteilnehmer zu stellen, den WayUP nur in begründeten Fällen ablehnen
kann. Bei Rücktritt, Nichterscheinen oder Kursabbruch des Teilnehmers ist
WayUp nicht zur Herausgabe von Skripten und anderem Material
verpflichtet. Versäumte Ausbildungskurs- oder Seminar-Termine bzw.
abgebrochene Ausbildungskurse oder Seminare können vom Teilnehmer und nach
Möglichkeit und Absprache mit WayUP nachgeholt werden. Dies ist für den
Teilnehmer ohne weiter Gebühren möglich, sofern die Ausbildungskurs-/
Seminar-Gebühren vollständig entrichtet wurden.
5. Urheberrecht Die
Materialien für die Ausbildungskurse und Seminare von WayUP (insbesondere
Skripten, Kurspläne etc.) sind urheberrechtlich geschützt. Sie werden dem
Teilnehmer ausschließlich zur alleinigen und nicht übertragbaren persönlichen
Nutzung überlassen. Jede weitere Verwendung wie unerlaubtes Vervielfältigen,
Scannen, Übersetzen, die entgeltliche oder unentgeltliche Weitergabe an Dritte
oder die Nutzung für Unterrichtszwecke ist unzulässig und im Sinne des
Urheberrechtsgesetzes strafbar. Das Anfertigen von Ton- oder
Bildaufzeichnungen während der Ausbildungskurse und Seminare ist nicht
gestattet.
6. Haftung Der Teilnehmer ist grundsätzlich für
sein Erscheinen zu den Terminen der Ausbildungskurse und Seminare von WayUP
selbst verantwortlich. Der Teilnehmer ist auch für sein Eigentum, vor allem für
seine Wertsachen selbst verantwortlich. Der Teilnehmer haftet für alle Schäden,
die er in den Ausbildungsräumen, an deren Einrichtung oder im Bereich des
Ausbildungsgeländes zu verantworten hat. Er haftet des Weiteren für Unfälle, die
er im Bereich des Ausbildungsgeländes oder auf dem Weg zum und vom
Ausbildungsort verursacht. Eine Haftung von WayUP ist diesbezüglich
ausgeschlossen. WayUP haftet gegenüber dem Teilnehmer für von WayUP zu
vertretende Sach- oder Vermögensschäden bis zu einem Betrag von 10% der
jeweiligen Ausbildungskurs-/Seminar-Gebühr. Weitergehende
Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen. Haftungsbegrenzungen und
–ausschlüsse gelten unabhängig vom Rechtsgrund der Inanspruchnahme, aber nicht
bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit oder wenn zwingende gesetzliche
Regelungen dem entgegenstehen. Wird WayUP wegen eines Schadens in Anspruch
genommen, den auch ein Dritter zu vertreten hat, so kann WayUP vom Teilnehmer
verlangen, der er sich erst außergerichtlich bei dem Dritten ernsthaft um die
Durchsetzung seiner Ansprüche bemüht. Im Rahmen der Ausbildungskurse und
Seminare von WayUP werden die Teilnehmer Untersuchungsmethoden und
Injektionstechniken erlernen und gegenseitig an sich ausprobieren. Der
Teilnehmer verpflichtet sich, bekannte Allergien oder Kontraindikationen etc.
dem Dozenten rechtzeitig vor Beginn der Untersuchung bzw. Injektion bekannt zu
geben. Versäumnisse hieraus gehen zu Lasten des betroffenen Teilnehmers, WayUP
übernimmt hierfür keine Haftung. Die Kurs- und Lehrinhalte sowie alle
Therapiehinweise stellen lediglich Empfehlungen dar. WayUP weist darauf hin,
dass jeder Teilnehmer die Entscheidung für eine bestimmte Therapie/Behandlung
oder ein bestimmtes Medikament selbst trägt und ausschließlich selbst dafür
verantwortlich ist. Für etwaige Folgen sind daher weder die Dozenten noch WayUP
haftbar. Die Ausübung der Heilkunde (auch eingeschränkt auf das Gebiet der
Psychotherapie) ist nur dem Arzt oder Heilpraktiker erlaubt! Die amtsärztliche
Prüfung für Heilpraktiker wird vom zuständigen Gesundheitsamt durchgeführt. Die
Anmeldung zur Prüfung muss vom Teilnehmer selbst vorgenommen werden.
7.
Verjährung / sonstige Bestimmungen Die Ansprüche von Teilnehmern oder von
WayUP – gleich aus welchem Rechtsgrund und einschließlich der in Ziffer 6
geregelten Haftungsansprüche – verjähren in einem Jahr. Die Verjährung beginnt
am Ende des Kalenderjahres, in dem der Anspruch entstanden ist. Ergänzungen,
Änderungen oder die Aufhebung eines Vertrages bedürfen der Schriftform. Ein
Verzicht auf dieses Schriftformerfordernis bedarf ebenfalls der
Schriftform. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages oder dieser AGBs
ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so bleibt die Gültigkeit der
übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung soll
eine angemessene Regelung gelten, die dem am nächsten kommt, was die Parteien
verständigerweise gewollt hätten, wenn sie die Unwirksamkeit gekannt
hätten. Alleiniger Gerichtsstand für alle aus dem Vertragsverhältnis
mittelbar oder unmittelbar sich ergebenden Streitigkeiten ist Miesbach. Für die
vertraglichen Beziehungen gilt deutsches Recht.
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